Der Leserbrief als PR-Instrument

März 1, 2008

Vor allem kleine Unternehmen haben die Problematik, dass deren Manager weder Zeit für eigene PR, noch Geld für professionelle PR-Agenturen haben. Oftmals sind der Geschäftsführer oder, wenn überhaupt vorhanden, der Marketingleiter so sehr im operativen Geschäft beansprucht, dass dieses wichtige Thema hinten anstehen muss. Die PUSH_ADVERTISING Werbeagentur Stuttgart hat hier einen einfachen, aber effektvollen Tipp für Sie:

Reagieren Sie auf aktuelle Geschehen und Themen mit einem Leserbrief!
Einen Leserbrief können Sie als Experte oder Branchenkenner jederzeit in ihren lokalen Medien oder in branchenrelevanten Fachmagazinen platzieren. Zwar obliegt der Leserbrief der Gunst der Redaktionen und kann unter Umständen auch radikal gekürzt oder nur auszugsweise erscheinen, er ist aber dennoch ein schnelles und effektives Mittel, um Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung kostenfrei in der lokalen Presse zu benennen und potentielle Kunden durch besondere Marktkenntnisse zu überzeugen.

Nutzen Sie deshalb die Chance auf Trends in Ihrer Branche, aktuelle Vorgänge in Ihrer Region oder in hitzigen Fachdiskussionen als Experte und Branchenkenner Position zu beziehen. Aber Vorsicht: Die Veröffentlichung eines Leserbriefes ist keineswegs garantiert. Und selbst wenn Ihr Leserbrief veröffentlicht wird, kann es sein, dass er nur zitiert wird oder auf ein simples Minimum gekürzt erscheint!

Gute PR kann durch nichts ersetzt werden. Aber wenn Sie entweder über zu wenig Zeit oder zu wenig Ressourcen verfügen, dann ist der Weg über einfache und kostenlose PR-Instrumentarien, wie dem Leserbrief als Unternehmens-Statement, besser als der komplette Verzicht auf Öffentlichkeitsarbeit.

Übrigens: Professionelle PR muss nicht immer teuer sein. Mit kleinen Budgets lässt oft schon Großes erreichen, insofern es geplant und konsequent verwendet wird. Die PUSH_ADVERTISING Werbeagentur Stuttgart berät Sie gerne dabei.


Brainshopping

Februar 26, 2008

Folgenden Artikel haben wir gestern auf Pressetext entdeckt und möchten ihn gerne leicht gekürzt einstellen. Den kompletten Artikel gibt es auf Pressetext zum Download.

Marketingstrategen auf der Suche nach dem „Gucci-Gefühl“
Brainshopping: Produkte und Dienstleistungen müssen Emotionen auslösen

Düsseldorf (pte/25.02.2008/12:42) – Hat ein Kunde beim Einkaufen die Qual der Wahl, so zählen neben logischen vor allem auch emotionale Argumente. Seitdem sich in der Forschung die Zeichen vermehren, dass wir nahezu 80 Prozent unserer Entscheidungen unbewusst treffen, werde es im Handel immer wichtiger, sich mit der Gefühlswelt des Verbrauchers auseinander zu setzen.

„Limbisches System, Thalamus und Hypothalamus als Teile des Gehirns werden deshalb zum Mekka der Marketingstrategen auf der Suche nach dem ‘Gucci-Gefühl’ und dem ‘Jetzt-kaufen-Knopf’. Der Grund für diesen Hype ist das derzeit größte Problem der Wirtschaft: die wachsende Ununterscheidbarkeit von Dienstleistungen und Produkten. Die Konsumenten hingegen werden immer unberechenbarer. Mal bevorzugen sie Schnäppchen, mal Luxus, mal Lebensgefühl, mal Discounter. Die tradierten Zielgruppen lösen sich auf“, so Unternehmensberater Fringes, dessen Buch zu diesen Themen „Brainshopping“ – im März veröffentlicht wird. „Die Hirnforschung bietet hier einige interessante Ansätze. In den vergangenen Jahren hat sie große Fortschritte gemacht. Die Ergebnisse umfassen ebenso Erkenntnisse über Wahrnehmungs- und Entscheidungsprozesse wie die Feststellung, dass es gravierende Unterschiede zwischen den Gehirnen von Frauen und Männern gibt“, so Fringes weiter.

Neuroökonomen der Universität Münster stellten fest, dass sich der Verstand geradezu ausschaltet, wenn wir mit unserem Lieblingskaffee konfrontiert werden. Die Entscheidung wird von den Gefühlsregionen im Gehirn übernommen. Lange bevor Werbung und Marketing diese Erkenntnisse für sich entdeckt haben, stellte der Wissenschaftler Professor Gerhard Roth fest: „Alle Entscheidungen sind letztlich Gefühlsentscheidungen. Entscheidungen ohne Gefühl gibt es gar nicht.“ Der Homo oeconomicus, der rein rational die Alternativen abwägt, erweist sich anscheinend als Fiktion: „Als Grundlage neurobiologischer Erkenntnisse gilt, dass Gefühl und Verstand nicht unabhängig voneinander funktionieren können.“

Markenartikler setzen schon lange auf die Karte Emotionen. Mode oder schöne Trendartikel haben es hier leichter als etwa Lebensmittel. Dass stark an den emotionalisierten Verkaufsbotschaften im Einzelhandel gearbeitet wird, zeigt Stefan Drude von Absolut Web. Er holt international erfahrene Einzelhändler, Marketingleute aus der emotionalisierten Markenwelt und Experten für Wahrnehmungsprozesse an einen Tisch. Sie produzieren gemeinsam Werbung und Informationen auf übergroßen modernen Flachbildschirmen direkt am Point of Sale. Die Mischung aus emotionalisierten Bildern, gezielter Preisangabe und Produktinformation machen die Wirkung aus. Neue Medien ermöglichen es, das emotionale Plakat und rationale Informationen zu verbinden. Beim Glas- und Geschenkfilialisten Leonardo werden die Screens vor allem für die emotionale Inszenierung der Markenwelt erfolgreich eingesetzt“, weiß Fringes.

Der Kontext verändere die Bedeutung und Funktion des Wahrgenommenen. Diese Abhängigkeit würden sich Merchandiser zunutze machen. So werden zum Beispiel in Leonardo-Geschäften hochwertige Vasen in der Ladendekoration mit Wasser befüllt, obwohl es sich um künstliche Blumen handelt. „Die Vase mit Wasser und Blume lässt beim Betrachter unweigerlich den Eindruck von frischen Blumen entstehen. Sie emotionalisieren und ändern die Atmosphäre im Verkaufsraum. Die Vorstellung, wie die angebotene Vase zu Hause aussehen würde, wird dem Kunden deutlicher. Da diese Wahrnehmungen unterbewusst ablaufen, haben selbst kleine Veränderungen eine große Wirkung. Im Handel gibt es hier noch einen hohen Nachholbedarf. Kontextabhängigkeit wird oft nicht erkannt: Der Korkenzieher neben dem Weinglas reicht einfach nicht aus“, mahnt der gelernte Einzelhändler Fringes. Man könne das Thema Neuromarketing oder Neuromerchandising nicht monokausal betrachten, denn einen „Kaufknopf“ im Kopf würde es nicht geben. Die Wahrnehmung des Menschen sei individuell und werde von verschiedenen Faktoren geprägt: Erziehung, Familie, Erwartungen und Kontext. „Wichtig ist ein integrierter Ansatz, der alle Wahrnehmungsmöglichkeiten des Konsumenten berücksichtigt. So ist das Duftmarketing bislang eine unterschätzte Größe und wird nur von wenigen Firmen umgesetzt – beispielsweise von der Modekette Abercrombie & Fitch. Sie präsentieren ein unverwechselbares Raum-, Klang- und Duftkonzept“, führt Fringes aus.

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Push vs. Pull – Strategie/Avertising

Februar 25, 2008

Als Push- bzw. Pull-Strategie bezeichnet man im Kontext des Marketing unterschiedliche Möglichkeiten, um Konsumgüter über einen Absatzkanal abzusetzen. Die meisten Unternehmen operieren nach der Push-Strategie, d. h., sie müssen jeden einzelnen Abnehmer überzeugen. Nur größere Unternehmen können es sich in der Regel leisten, nach der Pull-Strategie zu agieren, indem sie erhebliche Beträge in Werbung und Verkaufsförderung investieren und so beim Verbraucher eine Nachfrage nach ihren Produkten schaffen; diese wirkt dann wie ein Sog auf das Produkt im Vertriebssystem.

Auch im Bereich der Werbung gibt es Push- und Pull-Strategien. Dem Push Advertising (z. B. Postwurfsendung) kann der Konsument nicht ohne weiteres ausweichen, für Pull Advertising muss er dagegen selbst aktiv werden (z. B. Prospekt anfordern).

Im Bereich Vertrieb wird auf Push-Strategie gesetzt um Produkte am Markt einzuführen. Dazu wird über Verkaufsförderungsmaßnahmen über den Handel an die Konsumenten adressiert. Von Pull-Strategie wird in diesem Zusammenhang gesprochen, wenn die Produkte über Massenmedien beworben und dadurch aktiv vom Kunden im Handel nachgefragt werden. Im Idealfall werden beide Strategien kombiniert.


Die Bedeutung von Corporate Identity für kleine und mittelständische Unternehmen

Februar 21, 2008

Auf Einladung des Netzwerks Büro-Dienstleister Remstal wird Wolfram Huonker am 12. März 2008 ab 19:30 Uhr eine Vortrag zum Thema „Die Bedeutung von Corporate Identity für kleine und mittelständische Unternehmen“ halten. Veranstaltungsort ist das Restaurant Courage (Künkelin-Halle) in Schorndorf. Anmeldungen bitte per E-Mail an das Service-Büro Wilberz in Schorndorf.

Der Vortrag wird die Grundlagen von Corporate Identity und einer Corporate Identity Strategie behandeln. Die Schwerpunkte werden dabei auf Corporate Design, Positionierung und Unternehmenskommunikation gelegt. Dauer des Vortrages ca. 1 Stunde mit anschließender Diskussion/Fragen. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Ausführliche Informationen zum Veranstaltungsort und Ihrer Teilnahme erhalten Sie beim Service-Büro Wilberz.


Office Lip Dub

Februar 21, 2008

Was machen überwiegend junge Menschen in hippen IT-Abteilungen und Bürogemeinschaften rund um den Globus, wenn der graue Büroalltag mal wieder zu trist wird? Sie drehen flugs ein Video mit Hits und Klassikern aus Rock und Pop.

Angefangen von den Betreibern eines Video-Portals mutierte das Spaßprojekt zu einem inzwischen mehr als 30 Videos zählenden Werk, prall gefüllt mit selbst gedrehten Music-Clips. Wichtige Utensilien dafür sind scheinbar überdimensionierte Sonnenbrillen, bunte Hüte und schräge Klamotten, die tief in die verstörten Seelen ihrer Träger blicken lassen. Mit teilweise scheinbar unendlichen Kamerafahrten und spontan ins Bild trudelnden Darstellern, bestechen die Clips durch ihre Kreativität und den humorvollen Blick in die realen Büroumgebungen unserer modernen Metropolen.

Heute schon gemeinsam mit den Kollegen ein Lied geträllert?

Watch out: http://www.officelipdub.com


VascoPolo e.V. Unternehmernetzwerk für die Region Stuttgart

Februar 20, 2008

Im Mai 2006 wurde das Unternehmernetzwerk VascoPolo e.V. gegründet. Seit September 2007 ist der Verein eingetragen im Vereinsregister am Amtsgericht Stuttgart. Ziele des Vereins sind der Transfer von Wissen unter den Mitgliedern, Workshops mit Top-Referenten, Schaffung von Partnerschaften und Business-Kontakten und die Anbahnung von Neugeschäft.

Die Mitglieder von VascoPolo e.V. kommen aus nahezu allen Branchen und sitzen in der erfolgreichen Wirtschaftsregion Stuttgart. Durch die Vernetzung mit anderen Organisationen und Verbänden erreicht VascoPolo e.V. eine tiefe Verankerung in der Region bildet seinen Mitgliedern so ein breites Fundament für geschäftliche Interessen.

Die Treffen finden regelmäßig mittwochs im Café Meisters in Stuttgart statt. Bei einem gemütlichen Frühstück werden Kontakte gepflegt und Netzwerkkultur betrieben. Das Programm von Workshops bis Afterwork-Meetings ist sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet. Von Mitgliedern für Mitglieder werden jede Woche aktuelle Entwicklungen und professionelle Methodiken vermittelt.