Bitteres Pokalaus für den VfB

März 1, 2008

Es war schon bitter. Sehr, sehr bitter!
Nichts desto trotz halten wir Fans des VfB Stuttgart an ihm fest. Was uns imponiert hat, war die Aussage von Amin Veh, dem aktuellen Trainer des VfB Stuttgart nach dem Pokal-Aus im DFB-Pokal:

„So blöd bin ich nicht“

Veh bemerkte abschließend zum Auftritt seiner Elf gegen Jena: „Wir haben gegen Jena Mist gebaut und deshalb kriegen wir jetzt auch auf die Fresse. Aber dennoch muss man hier auch etwas sensibilisieren. Wir haben intern darüber gesprochen, dass die Leistung nicht gestimmt hat. Trotzdem haben die Jungs einen guten Charakter und wollen immer gewinnen. Schauen sie sich doch mal die Bayern an. Die haben am Mittwoch durch einen Elfmeter in der 120. Minute gegen 1860 gewonnen. Das war auch ein Heimspiel gegen einen Zweitligisten und noch dazu ein prestigeträchtiges Derby. Wir mussten in der 120. Minute durch einen Torwartfehler in die Verlängerung und haben dann verloren. Fußball ist manchmal bitter. Aber sie glauben doch wohl nicht, dass ich so blöd bin und mich vor meine Spieler stellen würde, wenn sie das gar nicht verdient hätten.“

Gefunden auf der Internetseite des VfB Stuttgart, wo der gesamte Text nachgelesen werden kann.


Der Leserbrief als PR-Instrument

März 1, 2008

Vor allem kleine Unternehmen haben die Problematik, dass deren Manager weder Zeit für eigene PR, noch Geld für professionelle PR-Agenturen haben. Oftmals sind der Geschäftsführer oder, wenn überhaupt vorhanden, der Marketingleiter so sehr im operativen Geschäft beansprucht, dass dieses wichtige Thema hinten anstehen muss. Die PUSH_ADVERTISING Werbeagentur Stuttgart hat hier einen einfachen, aber effektvollen Tipp für Sie:

Reagieren Sie auf aktuelle Geschehen und Themen mit einem Leserbrief!
Einen Leserbrief können Sie als Experte oder Branchenkenner jederzeit in ihren lokalen Medien oder in branchenrelevanten Fachmagazinen platzieren. Zwar obliegt der Leserbrief der Gunst der Redaktionen und kann unter Umständen auch radikal gekürzt oder nur auszugsweise erscheinen, er ist aber dennoch ein schnelles und effektives Mittel, um Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung kostenfrei in der lokalen Presse zu benennen und potentielle Kunden durch besondere Marktkenntnisse zu überzeugen.

Nutzen Sie deshalb die Chance auf Trends in Ihrer Branche, aktuelle Vorgänge in Ihrer Region oder in hitzigen Fachdiskussionen als Experte und Branchenkenner Position zu beziehen. Aber Vorsicht: Die Veröffentlichung eines Leserbriefes ist keineswegs garantiert. Und selbst wenn Ihr Leserbrief veröffentlicht wird, kann es sein, dass er nur zitiert wird oder auf ein simples Minimum gekürzt erscheint!

Gute PR kann durch nichts ersetzt werden. Aber wenn Sie entweder über zu wenig Zeit oder zu wenig Ressourcen verfügen, dann ist der Weg über einfache und kostenlose PR-Instrumentarien, wie dem Leserbrief als Unternehmens-Statement, besser als der komplette Verzicht auf Öffentlichkeitsarbeit.

Übrigens: Professionelle PR muss nicht immer teuer sein. Mit kleinen Budgets lässt oft schon Großes erreichen, insofern es geplant und konsequent verwendet wird. Die PUSH_ADVERTISING Werbeagentur Stuttgart berät Sie gerne dabei.


Prüde Briten?

März 1, 2008

Da soll noch einmal jemand behaupten die Briten seien prüde. Diesen Artikel haben wir auf Spiegel Online gefunden. Na, wenn’s hilft …

STAATLICHE EMPFEHLUNG: Sex soll Briten fit machen
Die Briten bekommen Sex jetzt staatlich verordnet: Der Gesundheitsdienst NHS empfiehlt den Bewohnern des Inselreichs, sich täglich zu paaren. Nicht etwa, um Spaß zu haben – sondern um sich vor Herzinfarkt und Krebs zu schützen.