März 28, 2008
Die Geschichte von Marken beginnt im Altertum. Bereits Ägypter, Griechen und Römer „markierten“ beispielsweise Töpferwaren. Im Mittelalter nahm die Bedeutung von Markierungen durch den steigenden Einfluss von Zünften noch weiter zu. Florentiner Spitze, Lübecker Marzipan oder Solinger Messer lassen sich bis 1250 nachweisen. Zu Beginn hatte die Marke eine ausschließliche Herkunfts- und Qualitätsbedeutung.
Durch die Fortschritte der Industrialisierung stieg die Produktvielfalt rasch an. Der Handel wurde zunehmend zum Engpass am Markt und den Verbrauchern fiel es schwerer, den Marktüberblick zu behalten. Die Marke gewann dadurch an Bedeutung für die Identifizierung von Produkten als quantitativ und qualitativ gleichbleibendes Nutzenbündel. Die Marke diente fortab der Durchbrechung der Anonymität der Massenmärkte und als profilierende Abgrenzung zum Wettbewerb, wodurch die Hersteller wieder an absatzwirtschaftlichen Einfluss gewannen. Der klassische Markenartikel entwickelte sich zum fertig verpackten Massen-Konsumgut.
Bis in die 60er Jahre verstand man unter dem Markenbegriff:
Marke = Produkt + Markierung (Verpackung und Name/Zeichen)
Ab dieser Zeit wandelte sich das Verständnis von Marken. Als Marke wird ein Zeichen erst verstanden, wenn es immateriellen Wert gewinnt und in den Köpfen der Verbraucher Assoziationen hinterlässt. Ab den 60er Jahren galt also der Markenbegriff:
Marke = Produkt + Markierung + Bedeutung
Marken verkörpern Markenartikel, stehen für Firmen, Länder, Organisationen oder Persönlichkeiten / Kunstfiguren. Der „Markenwert“ besteht dabei aus einem materiellen / finanziellen und einem weiteren, immateriellen Wert. „Marken verkörpern das wichtigste Kapital von Unternehmen“ (Kapferer, 1992). Es handelt sich beim Markenwert also um einen zusätzlichen Wert, den ein Produkt ausschließlich durch die Marke erhält.
Durch Produktpflege (kleinere Verbesserungen) wird versucht ein Produkt möglichst lange auf einem hohen Absatzlevel zu halten, bevor es den Zenit überschreitet und sinkende Absatzzahlen generiert. Ist der Zenit bereits überschritten, bzw. kurz vorher, soll durch einen Relaunch (deutlich verbessertes Nachfolgemodell) der Absatz wieder erhöht werden. Das Produkt kann dabei erhebliche Veränderungen / Modernisierungen erfahren, die Marke jedoch bleibt zeitlos und kann viele Produktzyklen sowie Produkterweiterungen überstehen. Eine Marke ist also mehr als ein Produkt. Markenführung zur Steigerung des Markenwertes gilt deshalb als zentrales Ziel des Marketings.
(Quellen: Gaiser, Kapferer, Domizlaff)
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März 13, 2008
Effektive, kognitive Lernprozesse entstehen durch die Visualisierung von Information. Die Visualisierung sollte dabei einigen besonderen Regeln folgen:
- Lebendige und assoziationsreiche Visualiserung der Information
- Verwendung leicht visualisierbarer Begriffe
- Vermeidung abstrakter Begriffe
- Verknüpfung von Information mit emotionaler Empfindung
- Assoziative Verknüpfung mit bereits gespeicherten (im Gedächtnis gespeicherten) Informationen
- Hohes Involvement (hohes Interesse)
- Hohe Informationsverarbeitungstiefe, sprich wiederholte, intensive Auseinandersetzung mit der Information
Mere Exposure: Ein früher schon einmal verarbeiteter Reiz* wird lediglich aufgrund dieser früheren Darbietung positiver eingeschätzt. Die vorherige Darbietung verursacht eine vereinfachte Verarbeitung dieses Reizes. Konsumenten schreiben dieser vereinfachten Reizverarbeitung irrtümlicherweise positive Eigenschaften des Reizes zu.
(* Ein visueller Reiz ist z. B. die Darbietung eines Schriftzuges, einer Marke oder einer bildlichen Darstellung von Produkten und Botschaften, der vom Konsumenten wahrgenommen und über die Netzhaut des Auges und Verarbeitung im Kurzzeitgedächtnis gespeichert wird = sensorische Verarbeitung.)
Dass die menschliche Informationsverarbeitung nur teilweise bewusst und kontrolliert geschieht, beweisen die Tests von Zajonc (1968) bzw. Jacoby et. al. (1989):
Zajonc zeigte Probanden vermeintlich chinesische Schriftzeichen. Einzelne Schriftzeichen wurden dabei häufiger dargeboten. Bei der anschließenden Einschätzung der Probanden, welche Schriftzeichen wohl eine eher positive und welche wohl eine eher negative Bedeutung hätten, zeigte sich, dass die häufiger gezeigten Schriftzeichen als insgesamt positiver bewertet wurden.
Quelle: Dipl.-Psychologin Prof. Gabriele Naderer, FH Pforzheim, VWA Stuttgart
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März 13, 2008
Eine witzige Idee haben unsere Freunde von Star7 entwickelt: Sie produzieren Hunde-Halsbänder und -Leinen in verrückten, modischen Designs und verhelfen dem geneigten Hundebesitzer ein neues Höchstmaß an Individualität.
Star7, ein junges Start-up Unternehmen aus Stuttgart, hat sich mit dieser neuen Idee und eigener Herstellung sofort einen Platz in den Hitlisten der Hundehalter ergattert. Das im Webshop angebotene Portfolio umfasst derzeit rund 30 Produkte und wird kontinuierlich ausgebaut.
Unser Tipp: Katzen-Halsbänder mit Glöckchen dran!
(nur Spaß, Anm. von Wolfram Huonker
2 Kommentare |
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März 7, 2008
Zunächst möchte ich mich bei meinem Netzwerkpartner Nils Bäumer von Synapsensprung bedanken. Danke Nils, dass Du mir dieses Buch zu lesen aufgedrängt hast!
„Alles, außer gewöhnlich“ ist ein herrlich erfrischend geschriebenes Buch des Autoren-Duos Anja Förster und Peter Kreuz, erschienen im Econ Verlag. In ihrem rund 300 Seiten starken Buch stellen die beiden Autoren alle althergebrachten Reglementarien und Hierarchien aus Management und Marketing in Frage. Warum das tun, was Andere erfolgreich gemacht hat? Warum Trends hinterherlaufen, die eine einzigartige Idee zu kopieren versuchen? Warum Benchmarking statt echter Innovationen?
Die Grundessenz ihrer These ist, dass jeder Mensch, jeden Tag versuchen muss, etwas besser zu werden. Stillstand bedeutet Rückschritt. Erprobte und erfolgreiche Prozesse kopieren führt nur zu durchschnittlichem, sprich austauschbarem Erfolg. Das geht sogar so weit, dass Förster und Kreuz davon abraten, den perfekten Job mit Arbeitsplatzgarantie zu suchen. „Kündigen Sie!“, empfehlen die Beiden, wenn man nicht Erfüllung und Spaß in seinem Beruf hat. „Fragen Sie sich welchen Wert Sie für Ihre Firma haben. Frage Sie sich: Wäre mein Unternehmen ohne mich besser dran?“ und zielen damit auf die sich verändernden Märkte und Branchen ab. Ihre These lautet, dass wir in Zukunft nicht mehr Fachwissen perfektionieren und alt-hergebrachte Karrierewege beschreiben müssen, sondern vielmehr ständig neue Kenntnisse und Fähigkeiten in vielen verschiedenen Unternehmen und Projekten unter Beweis stellen werden. Darum: Jeden Tag viel besser werden und dabei unbedingt auf eigene Intuitionen hören!
Die gut strukturierten Texte sind gespickt mit Beispielen aus der Praxis und fangen öfters mal mit der Einleitung: „Als einer von uns noch bei …“ an, um dann mit Details oder Anekdoten aus Unternehmensberatungen, großen Konzernen oder außergewöhnlichen Karrierewegen aufzuwarten.
Lesen!
Econ Verlag Berlin, ISBN 978-3-430-20016-5
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März 4, 2008
Einige wichtige Tipps zum Umgang mit der Panoramafreiheit in Bildern, die Rechtsanwalt Prof. Dr. Gero Himmelsbach, Partner der Sozietät Romatka & Collegen in München, in einem Beitrag für die Rubrik Recht im Macup Magazin behandelt hat, möchten wir hier noch einmal kurz zusammenfassen:
Urheberrechtlich geschützt sind nach Paragraph 59 Urheberrechtsgesetz (UrhG) grundsätzlich alle Gegenstände wie bspw. Kunstobjekte oder Gebäude. Die sogenannte Panoramafreiheit behandelt das allgemeine Recht, diese Objekte zu fotografieren und diese Fotografien zu verwenden.
Grob definiert besteht Panoramfreiheit immer dann, wenn:
- Die Objekte (z.B. Haus oder Statue) von einer frei zugänglichen Stelle aus fotografiert wird. Das gilt auch, wenn dies von einem Privatweg aus geschieht.
- Die Objekte „bleibend“, also nicht zeitlich begrenzt, für eine bestimmte Aktion errichtet oder dekoriert wurden.
- Lediglich von außen, ohne entsprechende Innenansichten, fotografiert wurde.
Wenn sich also ein Fotograf bspw. vor das Neue Schloss in Stuttgart stellen würde und dieses fotografiert, so ist dagegen grundsätzlich nichts einzuwenden. Würde der Fotograf dies aber tun, indem er sich mittels Hebebühne oder durch Zugang in ein benachbartes Gebäude eine besondere Position verschafft, so wäre die Panoramafreiheit erloschen.
Stichwort „bleibend“: Stellen wir uns vor, das Neue Schloss würde von Christo und Jeanne-Claude für einen Zeitraum von sagen wir drei Monaten verhüllt werden, so wäre dies ein besonderer, zeitlich begrenzter Event und als solcher auch als eine künstlerische Aktion zu bewerten. Der Fotograf müsste in diesem Fall eine Genehmigung für die Fotografie und die Verwendung der entstandenen Fotografien einholen. Das Urheberrecht wäre demnach bereits durch die Fotografie des Objektes verletzt. Ein weiteres Beispiel ist der Eiffelturm in Paris. Tagsüber fotografiert dürften dem Fotografen, von der Straße aus fotografiert, grundsätzlich keine Probleme entstehen. Der Eiffelturm bei Nacht jedoch unterliegt dem Urheberrechtschutz, da die Beleuchtung des Turmes als Lichtinstallation und damit als künstlerisches Objekt betrachtet werden muss.
Ein weiterer Aspekt ist der Fokus des Bildes. Wenn eine Gruppe von Urlaubern sich vor dem Neuen Kunstmuseum in Stuttgart fotografieren lässt und im Hintergrund das Gebäude zu sehen ist, kann davon ausgegangen werden, dass der Fokus des Bildes auf den Personen liegt. Fotografiert man aber das Neue Kunstmuseum von einem weiter entfernten Platz und auf dem Bild sind vorbeigehende und/oder stehende Passanten zu sehen, so kann man von einer Fokussierung des Objektes sprechen. Das Bild müsste genehmigt werden und seine Verwendung unterläge damit einer Lizenzierung.
Das Stichwort Lizenzierung bringt uns direkt zum letzten Punkt, dem sogenannten Copyright-Vermerk. Alle Bilder, die von Fotografen oder Bildagenturen erworben werden unterliegen einem Lizenzierungsmodell. Je nach Herkunft, muss für die Nutzung entweder keine, eine einmalige oder eine verwendungsabhängige Nutzungsgebühr entrichtet werden. Auch im Falle, dass der Fotograf die Urheberrechte am Bild selbst besitzt und Ihnen die Nutzung des Bildes kostenfrei gestattet, ist ein Copyright-Vermerk (Name des Rechteinhabers und des Fotografen) direkt am Bild oder im Impressum einer Drucksache bzw. eines Mediums anzubringen.
Quellenverzeichnis: Prof. Dr. Gero Himmelsbach / wikipedia
Anmerkung: Rechtsanwalt Prof. Dr. Gero Himmelsbach schreibt regelmäßig in der Rubrik Recht im Macup Magazin über interessante Themen aus dem Medien-, Urheber- und Wettbewerbsrecht.
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März 4, 2008
Im Märzen der Brauer …
Gestern Abend waren wir zum offiziellen Märzen-Anstich der „Brauer mit Leib und Seele“ eingeladen. Beim Märzen-Bier handelt es sich um ein untergäriges Bier mit einem besonders hohen Anteil an Stammwürze. Glück für uns: Die Präsentation mit Verkostung fand in der benachbarten Bierkneipe Ackermann’s statt. Wir konnten also um 18:00 Uhr fürher Schluss machen und ohne Auto zwei Häuser weiter gehen. Nach Hause ging es gegen 23:00 Uhr mit dem Bus!
Die Brauer mit Leib und Seele sind ein Zusammenschluss von 10 inhabergeführten Familienbrauereien aus Baden-Württemberg. Diese haben sich allesamt einer besonders hohen Qualität von der Auswahl der Zutaten bis hin zur Abfüllung, ausschließlich in Mehrweg-Gebinden, verschrieben. In den „10 Grundsätzen für besseres Bier“ erklären die Mitglieder, worauf es Ihnen neben der Einhaltung des Deutschen Reinheitsgebotes aus dem Jahr 1516 im Besonderen ankommt:
- Verantwortung hat ein Gesicht: Der Inhaber steht mit Leib und Seele hinter seiner Brauerei
- Hier regiert der Chef: Die Entscheidungen werden von den Inhabern gefällt und nicht von Aktionären
- Unser Reinheitsgebot beginnt in der Region: Ausschließlich regionale Produkte aus kontrolliertem Anbau
- Bier muss Weile haben: Mindestens 40 Tage reift das Bier
- Qualität hat ihren Preis: Regelmäßige Prüfungen durch die Staatlich-Brautechnische Prüf- und Versuchsanstalt
- Frische Bier: Kurze Transportwege, keine Pasteurisierung
- Besseres Bier verdient eine edle Verpackung: Nur Mehrweg-Glasflaschen und Fässer sind erlaubt
- Wir kennen uns: Wertschätzung der Heimat und des lokalen Marktes
- Aus der Region, für die Region: Alle Leistungen werden aus der Region bezogen
- Besseres Bier hat Charakter: Umfassende Vielfalt und Erhalt der Bierkultur
Die Inhaber der Brauereien waren alle selbst anwesend und standen Rede und Auskunft über Ihre Brauverfahren und Produkte. Es wurden 10 Märzen bzw. trübe Biere verkostet, was alleine schon eine besondere Herausforderung für das Team vom Achermann’s war, da jede Brauerei natürlich ihre eigenen Flaschen und eigene Gläser mitgebracht hatte.
Mit dem alljährlichen Märzen-Anstich im März und dem Weizenbier-Anstich im Sommer, haben die zehn Brauer ein echtes Eventmarketing entwickelt. Für die Besucher dieser Veranstaltungen ist es kaum zu begreifen, dass zehn Brauereien in völliger Harmonie miteinander anzapfen und ausschenken. Einblicke in die hohe Kunst des Bierbrauens werden ebenso gegeben, wie Anekdoten aus der langen Familientradition der Brauereien.
Die Idee mit Qualität aus der Region zu punkten ist nichts Neues. Ein Paradebeispiel aus Baden-Württemberg ist die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall in Hohenlohe, die sich der ausschließlichen Produktion mit naturbelassenen Rohstoffen sowie der Erhaltung regionaler Tierrassen und Pflanzensorten verschrieben hat. Das Schwäbisch-Hällische Landschwein, auch genannt Mohrenköpfle wegen seiner Färbung mit schwarzem Kopf und schwarzem Hinterteil, ist inzwischen eine Delikatesse in württembergischen Restaurants und garantiert für eine besonders hohe Qualität des Fleisches. Vor ungefähr 20 Jahren war diese Rasse beinahe ausgestorben Diese und andere Rassen wurden von den Hohenlohern geschützt und werden inzwischen geschickt vermarktet.
Bio ist nach wie vor „in“. Der Markt für biologisch-kontrollierte Erzeugnisse wächst nach wie vor. Dabei sind Jute-Säckchen und Sandalen längst nicht mehr die erste Wahl bei den Käufern dieser hochwertigen Produkte. Vor den Filialen der spriesenden Bio-Supermarktketten stehen oft Limousinen und Sportwagen. Qualität zahlt sich nicht zuletzt geschmacklich aus und die Verbraucher sind bereit gute Qualität auch gut zu bezahlen.
Zurück zum Bier:
Unser persönliches Voting sieht das Tettnanger Bier der Kronenbrauereri, die Bräunlinger Löwenbrauerei, die Berg Brauerei Ehingen und das Josefi der Brauerei Stolz in Insy auf den Sieger-Plätzen. Bonuspunkte gehen an das Berg und das Bräunlinger Bier, wegen der besonders schönen Gläser.
Alle Infos rund um die Brauer mit Leib und Seele gibt es unter www.die-brauer-mit-leib-und-seele.de
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März 1, 2008
Es war schon bitter. Sehr, sehr bitter!
Nichts desto trotz halten wir Fans des VfB Stuttgart an ihm fest. Was uns imponiert hat, war die Aussage von Amin Veh, dem aktuellen Trainer des VfB Stuttgart nach dem Pokal-Aus im DFB-Pokal:
„So blöd bin ich nicht“
Veh bemerkte abschließend zum Auftritt seiner Elf gegen Jena: „Wir haben gegen Jena Mist gebaut und deshalb kriegen wir jetzt auch auf die Fresse. Aber dennoch muss man hier auch etwas sensibilisieren. Wir haben intern darüber gesprochen, dass die Leistung nicht gestimmt hat. Trotzdem haben die Jungs einen guten Charakter und wollen immer gewinnen. Schauen sie sich doch mal die Bayern an. Die haben am Mittwoch durch einen Elfmeter in der 120. Minute gegen 1860 gewonnen. Das war auch ein Heimspiel gegen einen Zweitligisten und noch dazu ein prestigeträchtiges Derby. Wir mussten in der 120. Minute durch einen Torwartfehler in die Verlängerung und haben dann verloren. Fußball ist manchmal bitter. Aber sie glauben doch wohl nicht, dass ich so blöd bin und mich vor meine Spieler stellen würde, wenn sie das gar nicht verdient hätten.“
Gefunden auf der Internetseite des VfB Stuttgart, wo der gesamte Text nachgelesen werden kann.
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März 1, 2008
Vor allem kleine Unternehmen haben die Problematik, dass deren Manager weder Zeit für eigene PR, noch Geld für professionelle PR-Agenturen haben. Oftmals sind der Geschäftsführer oder, wenn überhaupt vorhanden, der Marketingleiter so sehr im operativen Geschäft beansprucht, dass dieses wichtige Thema hinten anstehen muss. Die PUSH_ADVERTISING Werbeagentur Stuttgart hat hier einen einfachen, aber effektvollen Tipp für Sie:
Reagieren Sie auf aktuelle Geschehen und Themen mit einem Leserbrief!
Einen Leserbrief können Sie als Experte oder Branchenkenner jederzeit in ihren lokalen Medien oder in branchenrelevanten Fachmagazinen platzieren. Zwar obliegt der Leserbrief der Gunst der Redaktionen und kann unter Umständen auch radikal gekürzt oder nur auszugsweise erscheinen, er ist aber dennoch ein schnelles und effektives Mittel, um Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung kostenfrei in der lokalen Presse zu benennen und potentielle Kunden durch besondere Marktkenntnisse zu überzeugen.
Nutzen Sie deshalb die Chance auf Trends in Ihrer Branche, aktuelle Vorgänge in Ihrer Region oder in hitzigen Fachdiskussionen als Experte und Branchenkenner Position zu beziehen. Aber Vorsicht: Die Veröffentlichung eines Leserbriefes ist keineswegs garantiert. Und selbst wenn Ihr Leserbrief veröffentlicht wird, kann es sein, dass er nur zitiert wird oder auf ein simples Minimum gekürzt erscheint!
Gute PR kann durch nichts ersetzt werden. Aber wenn Sie entweder über zu wenig Zeit oder zu wenig Ressourcen verfügen, dann ist der Weg über einfache und kostenlose PR-Instrumentarien, wie dem Leserbrief als Unternehmens-Statement, besser als der komplette Verzicht auf Öffentlichkeitsarbeit.
Übrigens: Professionelle PR muss nicht immer teuer sein. Mit kleinen Budgets lässt oft schon Großes erreichen, insofern es geplant und konsequent verwendet wird. Die PUSH_ADVERTISING Werbeagentur Stuttgart berät Sie gerne dabei.
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